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Die ersten Schritte - einfach machen

Die ursprüngliche Idee entstand zu Beginn des Kriegs in der Ukraine. Damals wollten wir helfen und uns durch Spenden engagieren, sei es finanziell oder durch Sachspenden. Gleichzeitig stellte sich für uns aber die Frage, wie wir sicherstellen können, dass diese Hilfe wirklich dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Wo bleibt die Transparenz? Wie lässt sich nachvollziehen, was mit den Spenden konkret geschieht?

Genau das wollten wir anders machen. Unser Ansatz war von Anfang an, nicht nur aus der Distanz zu unterstützen, sondern selbst vor Ort zu sein, uns ein eigenes Bild von der Situation zu machen und möglichst flexibel auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Menschen zu reagieren.

Die Initiative wächst

Mit der Zeit entstand so ein Netzwerk aus freiwilligen Helferinnen und Helfern, überwiegend jungen Studierenden. Durch den starken Rückhalt und die tatkräftige Unterstützung der Göttinger Bevölkerung konnten wir mehrere Fahrten in Regionen organisieren, die von größerer Hilfe teilweise kaum erreicht oder übersehen wurden. Vor Ort haben wir Kontakte aufgebaut und diese über die Zeit weiter vertieft.

Der Weg zum e.v.

Irgendwann wurde uns klar, dass unsere Arbeit, auch wenn wir daraus keinerlei finanziellen Vorteil ziehen, einen echten Mehrwert für die Menschen schafft, denen wir helfen. Gleichzeitig erleben auch wir als Helfende eine tiefe Sinnhaftigkeit in diesem Einsatz, ganz im Sinne des Gebens, ohne dafür etwas zu erwarten.

Logo mit e.v_zugeschnitten.JPG

Deshalb wurde uns bald bewusst, dass wir für eine langfristige und verlässliche Fortführung solcher Projekte eine strukturierte Grundlage brauchen. Ein gemeinnütziger Verein schafft genau diesen Rahmen: Er bietet sowohl den Spenderinnen und Spendern Transparenz und Vertrauen als auch uns eine verlässliche Basis, auf der weitere Projekte entstehen können. So ist die Initiative Humanitas e.V. entstanden.

Direkt & Transparent

Wir sind kein globaler Akteur und genau das ist unsere Stärke. Wir können schneller, direkter und oft auch gezielter auf konkrete Krisen und Bedürfnisse reagieren. Unsere Spenderinnen und Spender sowie unsere Helferinnen und Helfer können unsere Projekte über Instagram mitverfolgen. Dort berichten wir regelmäßig über unsere Fahrten und Projekte und dokumentieren diese auch bildlich. So schaffen wir Transparenz, Nähe und Vertrauen. Die Spenden fließen nicht anonym in einen großen Topf, sondern möglichst nachvollziehbar in genau die Projekte und Hilfen, für die sie gedacht sind.

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